schwingende Pferde

Häufig gestellte Fragen

 
Der Beruf des Osteopathen ist in der Human- und Pferdemedizin in Deutschland bislang noch nicht geschützt. Daher praktizieren nach wie vor auch selbsterklärte Heiler, deren Handeln nicht immer zum Wohl des Pferdes ausfällt. Ein Gummihammer z.B. ist niemals das Therapiemittel eines Osteotherapeuten.
Informieren Sie sich über die Ausbildung Ihres Pferdetherapeuten. Das ist ihr gutes Recht.
 
Hierbei handelt es sich um einen ganzheitlichen Ansatz, der sich aus spezifischen Ausbildungsinhalten wie Osteopathie, Physiotherapie, Physikalischer Therapie, Trainingstherapie, Reitlehre sowie Sattelkunde, Zahnkunde und Hufkunde zusammensetzt.
 
Grundsätzlich dann, wenn Sie das Gefühl haben mit Ihrem Pferd „stimmt etwas nicht“, denn Sie kennen Ihr Pferd am Besten! Hören Sie auf Ihr Gefühl !
 
  • Bei gesundheitlichen Problemen

  • Bei Problemen beim Reiten

 
  • Muskelverspannungen, Muskelfaserriss, Muskelschwund
    Steifheiten, Wirbelsäulenprobleme,unnatürliche Schweif- und Kopfhaltung
  • Sehnen- und Bänderverletzungen,während langer Stehphasen Lahmheiten mit unklarer Ursache
  • Verletzungen und Stürze
  • Alle Formen einer Bewegungsstörung von Taktfehlern bis hin zur Lahmheit, die im Akutstadium durch den Tierarzt abgeklärt wurden.
  • Verwerfen im Genick,andauernder Steifheit, Leistungsabfall
  • Widersetzlichkeiten, wie Buckeln, Steigen, Sattelzwang, Kopfschlagen, Knirschen mit den Zähnen
  • Taktfehlern, Schieftragen des Schweifes, Das Pferd zeigt keine Losgelassenheit
  • Keine Lastaufnahme der Hinterhand, Hindernisverweigerung
  • In jedem Fall so schnell wie möglich (nach einem Trauma), da eine frische Läsion besser und schneller zu behandeln ist.
  • Zur Verbesserung der Beweglichkeit,zur Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Im Rahmen der Rehabilitation bei tierärztlichen Behandlungen zur Prävention